JtfO 2026: U16 Volleyballer gewinnen sensationell Gold beim Bundesfinale
Die Main-Taunus-Schule hat beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia in beeindruckender Manier den Bundessieg geholt und sich damit zur besten Schulmannschaft Deutschlands in der Altersklasse U16 gekrönt.
Bereits in der Vorrunde zeigte das Team der MTS seine Klasse. Gegen die Landessieger aus dem Saarland, Brandenburg und Baden-Württemberg ließ die Mannschaft nichts anbrennen und gewann alle drei Spiele souverän mit 2:0. Mit dieser makellosen Bilanz qualifizierte sich die Main-Taunus-Schule direkt für das Viertelfinale.
Dort wartete mit Thüringen der nächste Gegner. Doch auch hier überzeugte die MTS mit konzentriertem und druckvollem Volleyball. Durch eine starke Teamleistung gelang ein deutlicher 2:0-Erfolg und damit der Einzug ins Halbfinale.
Im Halbfinale kam es erneut zum Duell mit Baden-Württemberg. Dieses Spiel entwickelte sich zu einem echten Volleyball-Krimi auf höchstem Niveau. Beide Teams lieferten sich lange und intensive Ballwechsel, kämpften um jeden Punkt und begeisterten die Zuschauer mit sehenswerten Aktionen. Nach zwei hart umkämpften Sätzen musste der Tiebreak entscheiden. Dort behielt die Main-Taunus-Schule die Nerven und setzte sich mit großem Kampfgeist durch, wodurch der Finaleinzug perfekt gemacht wurde.
Im Endspiel wartete schließlich die starke Mannschaft aus Bayern. Das Finale bot alles, was ein großes Volleyballspiel ausmacht: Spannung, Emotionen und hochklassige Ballwechsel. Bayern erwischte zunächst den besseren Start und gewann den ersten Satz. Doch die MTS kämpfte sich eindrucksvoll zurück. Der zweite Satz entwickelte sich zu einem wahren Krimi, den die Main-Taunus-Schule mit großem Einsatz und Teamgeist für sich entscheiden konnte.
So musste der Tiebreak über den Titel entscheiden. Hier zeigte die Mannschaft aus Hofheim ihre ganze Klasse. Mit druckvollen Aufschlägen, starker Defensive und großem Siegeswillen setzte sich die Main-Taunus-Schule deutlich durch und sicherte sich verdient den Titel des Bundessiegers.
Trainer Florian Bonadt und Betreuer Len Schilling lobten nach dem Turnier besonders das professionelle Auftreten ihres Teams. Neben der sportlichen Qualität habe vor allem der starke Zusammenhalt, die Disziplin und die souveräne Außendarstellung der Mannschaft den Weg zum Titel geebnet.
JtfO 2025: Starkes Turnier mit Top 10-Platzierung
Wie schon in den letzten beiden Jahren setzten sich Linda Buttkus, Marlene Führmeyer, Micha Kosyak, Jan Pfister, Max Schlosser, Lena Schröder, Niklas Tiede und Johanna Wilde im Juni im Landesfinale gegen die Spielerinnen und Spieler der Elly-Heuss-Schule Wiesbaden durch und sicherten sich das Ticket nach Berlin.
Beim Herbstfinale von Jugend trainiert für Olympia im Beachvolleyball, wo Micha durch Alex Gerhardt ersetzt wurde, da ihm die Teilnahme als Hallenbundeskaderspieler nicht gestattet wurde, trat unser Team in einer sehr starken Vorrundengruppe gegen die Bundesländer Bremen, Thüringen und Sachsen-Anhalt an. Mit einer tollen Mannschaftsleistung konnten wir den zweiten Platz in der Gruppe erreichen – knapp hinter Thüringen.
Im anschließenden Überkreuzspiel gegen Niedersachsen wurde es richtig spannend: Beide Teams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, zwei der drei Spiele gingen in den Tiebreak. Am Ende mussten wir uns leider knapp mit 1:2 geschlagen geben – auch, weil das Team verletzungsbedingt nicht komplett antreten konnte.
Trotzdem ließen wir uns nicht unterkriegen: Gegen Rheinland-Pfalz zeigte das Team erneut seine Qualität und gewann souverän mit 3:0. Damit war klar: Wir gehören zu den Top Ten Deutschlands!
Im Spiel um Platz 9 trafen wir erneut auf Bremen. Es war ein echter Fight, unser Team kämpfte bis zum Schluss, musste sich aber knapp geschlagen geben. Am Ende steht ein starker 10. Platz – ein tolles Ergebnis auf Bundesebene!
Aufgrund der guten Schiedsrichterleistungen des MTS-Teams, wurden die Schülerinnen und Schüler gebeten das Finale zwischen den Vertretern aus Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zu pfeifen - so war die MTS doch noch im Finale vertreten! Was für eine Ehre!
Lehrertrainer Tim Schön und Betreuerin Stephanie Schnittker zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung und dem Teamgeist der Spielerinnen und Spieler. Besonders erfreulich: Fünf der acht Teammitglieder sind auch im nächsten Jahr noch startberechtigt – das lässt auf weitere Erfolge hoffen!
Das Team bedankt sich außerordentlich beim Förderverein der MTS für die neuen Trikots.
JtfO 2025: 6 MTS-Teams beim Bundesfinale in Berlin – Ein erfolgreiches und unvergessliches Erlebnis!
U16 Volleyballer gewinnen Bronze beim Bundesfinale
Ein großartiger Erfolg für die Main-Taunus-Schule (MTS) aus Hofheim: Beim diesjährigen Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ (JtfO), das vom 18. bis 22. Mai 2025 in Berlin stattfand, sicherte sich die U16-Volleyballmannschaft die Bronzemedaille. In einem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld konnte sich das Team mit überzeugenden Leistungen behaupten und sich gegen einige der besten Schulmannschaften Deutschlands durchsetzen.
Die Schüler der MTS, die alle im Verein TuS Kriftel aktiv sind, zeigten von Beginn an Geschlossenheit, spielerische Klasse und mentale Stärke. In der Vorrunde wie auch in der Zwischenrunde spielten sie auf konstant hohem Niveau und ließen unter anderem Teams aus Baden-Württemberg, Leipzig und Essen hinter sich – Schulen mit teils spezialisierten Sportprogrammen und intensiver Förderung im Volleyballbereich.
Besonders hervorzuheben ist, dass das Team der MTS im gesamten Turnierverlauf nur ein einziges Spiel verlor – das Halbfinale gegen die Sportschule Schwerin. Dort trafen die Hofheimer auf ein körperlich und taktisch starkes Team, das sich am Ende knapp durchsetzte. Trotz der Enttäuschung zeigte die Mannschaft im Spiel um Platz 3 erneut großen Kampfgeist und holte sich mit einem souveränen Sieg verdient die Bronzemedaille.
Diese Platzierung ist nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch eine Bestätigung für die kontinuierliche und engagierte Nachwuchsarbeit an der Main-Taunus-Schule. Als Partnerschule der Leistungssports (PdL) arbeitet die MTS eng mit dem TuS Kriftel zusammen, einem der führenden Volleyballvereine der Region. Die sportliche Förderung an der Schule ist auf Nachhaltigkeit, Persönlichkeitsentwicklung und individuelle Leistungssteigerung ausgerichtet – mit Erfolg, wie das Abschneiden in Berlin zeigt.
Lehrer-Trainer Tim Schön und sein Kollege Florian Bonadt, die das Team intensiv betreuen, zeigten sich begeistert von der Leistung und der Entwicklung ihrer Spieler.
Für die jungen Sportler war die Teilnahme am Bundesfinale in Berlin nicht nur sportlich ein Highlight, sondern auch eine wertvolle Erfahrung, die sie mit viel Motivation und Teamgeist in ihre weitere sportliche Laufbahn mitnehmen.
Mit der Bronzemedaille im Gepäck kehrt die Main-Taunus-Schule nun mit viel Rückenwind aus der Hauptstadt zurück – und setzt damit ein starkes Zeichen für den Volleyball-Nachwuchs in Hessen.
U16 Badmintonteam gewinnt Bronze beim Bundesfinale
Zwei Mannschaften im Basketball beim Bundesentscheid in Berlin!
Die Main Taunus Schule hat beim diesjährigen Bundesentscheid in Berlin zum ersten Mal mit zwei Mannschaften beim Wettkampf Basketball teilgenommen!
Somit schaffte es die MTS erstmalig mit den Jungens den Bundesentscheid zu erreichen. Und dann gleich mit einer Mädchen- und einer Jungen- Mannschaft vertreten zu sein, war eine kleine Sensation!
Als Zielsetzung wurde für beide Teams eine einstellige Platzierung herausgegeben.
Die Jungens starteten in der Gruppenphase gleich durch. Sie gewannen alle Spiele-wenn auch knapp-und waren damit Gruppensieger, was schon die Platzierung 1-8 bedeutete! In der nächsten Gruppenphase stießen die Jungens auf den späteren Bundessieger Berlins und auch noch auf den Zweitplatzierten aus Jena. Diese Spiele wurden verloren-aber das Team um Lehrer Trainerin Natalie Deetjen wollte nun den 5.Platz erkämpfen. In einem spannenden Spiel gegen Chemintz erreichten sie einen 3 Punkte Sieg und wurden damit 5!
Die Mädchen starteten in der Gruppenphase etwas holprig und verloren ihr Auftaktspiel knapp. Dennoch konnten sie sich als Zweitplatzierte für die nächste Gruppe unter den ersten 8 qualifizieren! Doch damit nicht genug: ein weiterer Sieg bedeutete das Erreichen des Halbfinales! Dieses wurde leider gegen die Mannschaft aus Ludwigsburg verloren-aber das Team war dennoch mit dem Erreichen des 4.Platzes überglücklich!
Somit konnten beide Teams ihre Erwartungen mehr als erfüllen und konnten stolz die Abschlussfeier in Berlin genießen!
Die Fahrt nach Berlin war für alle Spielerinnen und die Coaches Natalie Deetjen (Lehrertrainerin der Main Taunus Schule) Rolo Weidemann (Trainer beim Kooperationspartner TV Hofheim), Reiner Chromik (Landes Trainer HBV) und Svea Rehders (Unterstützung im Frühtraining der Sportklassen) wieder ein tolles Turnier, was allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben wird!
U16 Turnerinnen erreichen fantastischen 4. Platz, U14 Team erturnt sehr guten 10. Rang
Die U16-Mannschaft (Iana Babij Yengle, Julie Bosman, Emilia Fries, Vivia Lentge und Ilaria Mosca) überzeugte schon beim Landesfinale mit sehr sauber geturnten Übungen und qualifizierte sich somit als Landesmeister Hessen für das Bundesfinale. Dort zeigten unsere jungen Turnerinnen hervorragende Leistungen, insbesondere am Stufenbarren und am Boden. Herauszuheben sind der 9. Platz von Emilia und der 11. Platz von Ilaria in der Einzelwertung. Am Stufenbarren turnte Ilaria die fünftbeste Kür aller Turnerinnen, Vivia erreichte am Sprung die sechstbeste Wertung, genau wie Emilia am Boden.
Schön zu sehen war, dass alle fünf Mädchen supersauber turnten und wenig Abzüge in der Ausführung bekamen, nur so gelang es ihnen mit den Turnerinnen aus Sportschulen und Bundes-Leistungsstützpunkten aus ganz Deutschland mitzuhalten, denen ein deutlich intensiveres Training möglich ist.
Bemerkenswert ist auch der 10. Platz unserer 11- und 12-jährigen U14-Turnerinnen. Als Landessieger qualifizierten sich Liv Hitzler-Spital, Penelope Melter, Nike Mueller, Carla Pfister und Jette Witte für das Bundesfinale und vertraten somit das Land Hessen in Berlin.
Sie zeigten am Boden, Sprung, Barren und Schwebebalken sowie bei den Sonderprüfungen ihr Talent. Auch sie turnten sehr sauber, konnten aber aufgrund ihres Alters und ihrer Körpergröße noch nicht mit der Athletik der zum Teil mehr als zwei Jahre älteren Gegner und Gegnerinnen mithalten. Jedoch haben die Mädchen noch viele Jahre vor sich, um weitere Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
Dieses besondere Ereignis war nicht nur sportlich ein Highlight, sondern auch ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten, so besuchten wir die Reichstagskuppel und den Alex, feuerten das MTS-Badmintonteam zur Bronzemedaille an und feierten mit allen 3000 Sportler und Sportlerinnen am Abschlussabend in der Max-Schmeling-Halle – Momente, die unsere jungen Sportlerinnen noch lange in Erinnerung behalten werden.
Betreut wurden die Teams von Zoe Drosin, die als Trainerin des TV Hofheims viele der Mädchen seit Jahren trainiert und wesentlich mit für den Erfolg der Schülerinnen zuständig ist. Nur durch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen MTS und TV Hofheim konnte es gelingen, dass auch ohne turnsportlichen Schwerpunkt an der MTS und ohne Lehrertrainer Gerätturnen ein solch großartiger Erfolg möglich war.
Von schulischer Seite begleitete Stephanie Schnittker die Teams.
JtfO 2024: Beachvolleyball-Team der MTS Hofheim erreicht beachtlichen 4. Platz
Linda Buttkus, Lena Schröder, Carlotta Schröter, Johanna Wilde, Mykhylo Kosyak, Erik Steusloff, Malte Warmbier und Richard Weishaupt machten sich mit ihrem Trainer Tim Schön und Betreuerin Stephanie Schnittker, die dank der Unterstützung des Fördervereins als zweite Betreuerin mitreisen durfte, am Sonntag hochmotiviert und gut vorbereitet auf den Weg zum Bundesfinale nach Berlin.
Im Zug erreichte das Team die Nachricht, dass der Trainer leider noch vor Wettkampfbeginn überraschend das Abenteuer Deutsche Schulmeisterschaft abbrechen musste, bevor es überhaupt begonnen hatte. Plötzlich fehlte den Mädels und Jungs die technische und taktische Betreuung durch ihren Trainer. Eine ganz neue Herausforderung stand bevor, auch für den Trainer, der schweren Herzens direkt den Rückweg antrat und seinem Team nicht vor Ort beistehen konnte.
Nach dem Beziehen der Unterkunft und dem obligatorischen Mannschaftsfoto am Brandenburger Tor wurden die BeachvolleyballerInnen mit allen hessischen Teams in der Hessischen Landesvertretung empfangen.
Am Montag starteten die MTS-BeachvolleyballerInnen bei Nieselregen und kühlen Temperaturen in „Beach Mitte“ mit klaren Siegen im Mixed-, Mädchen- und Jungenteam gegen die Vertreter aus Niedersachsen erfolgreich in ihre Vorrunde. Immer per Livestream oder Videoanruf dabei war der Trainer Tim Schön, der seine Beobachtungen fast sekundengenau nach Berlin schickte, sodass er auch aus der Ferne sein Team mit wichtigen Informationen unterstützen konnte.
Im zweiten Spiel gegen das Sportgymnasium Schwerin sollte sich zeigen, was dieser Sieg wert war. Erik und Malte, Linda und Lena sowie Mischa und Carlotta kämpften toll, Richard und Johanna übernahmen das Coaching der Teams und gaben wichtige Tipps. Trotzdem gingen alle drei Punkte an die Vertreter aus Mecklenburg-Vorpommern, die gerade bei den Mädels und im Mixed aufgrund ihres Alters körperlich überlegen waren.
Diese körperliche Überlegenheit war ein Grund dafür, dass auch das dritte Vorrundenspiel gegen die Eliteschule des Sports aus Hamburg verloren wurde.
Trotz der beiden Niederlagen erreichte das Beachvolleyballteam aus Hessen sicher die Viertelfinalqualifikation am Dienstag.
Am Dienstagmorgen hieß es jetzt, alle Kräfte zusammen zu nehmen und sich mit einem Sieg gegen die Bürgel Gesamtschule aus Brandenburg, die lautstark von den zahlreich anwesenden Eltern und Freunden unterstützt wurden, eine Platzierung in der ersten Tabellenhälfte zu sichern.
Lena und Linda verloren in zwei Sätzen gegen die Vertreter aus Brandenburg. Carlotta und Mischa zeigten eine gute Leistung und sicherten sich den Sieg im Mixed. Somit musste das Match der Jungs über den Einzug ins Viertelfinale entscheiden.
In einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel gewannen Malte und Richard mit 18:16 im Tiebreak und sicherten der MTS Hofheim somit den Viertelfinaleinzug.
Das Minimalziel war erreicht, jetzt wollten alle mehr!
Nur wenig später ging es gegen das Pierre-de-Coubertin-Gymnasium aus Erfurt um den Einzug ins Halbfinale. Carlotta und Mischa konnten leider nicht an ihre Leistung aus der Quali anknüpfen und verloren ihr Spiel gegen das Mixed der Sportschule aus Thüringen. Erik und Malte gewannen klar gegen die Jungen. Lena und Linda spielten in dieser Runde ein hervorragendes Spiel und gewannen den dritten und entscheidenden Satz mit 15:13 – HALBFINALEINZUG! An den Siegesjubel des Teams in Berlin schloss sich der lautstarke Siegesschrei des Trainers am Telefon an.
Nur 30 Minuten später stand das Spiel um den Finaleinzug an. Hier war der Gegner wieder das Sportgymnasium Schwerin. Die vorherigen körperlich und psychisch kräftezehrenden Matches waren den Mädchen und Jungen anzumerken, sodass dieses Spiel verloren wurde. Schade, aber es blieb immer noch die Hoffnung auf die Bronzemedaille am kommenden Tag.
Im Spiel um Platz drei trafen die MTSler auf einen alten Bekannten – die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg. Jetzt wurde allen klar, wie stark die Vorrundengruppe besetzt war – alle drei Teams der Gruppe C erreichten das Halbfinale. Leider konnten alle SpielerInnen der MTS nicht ganz ihre Topleistung abrufen und das gegnerische Team spielte bärenstark. Am Ende hieß es 0:3 gegen die Main-Taunus-Schule und somit blieb der „undankbare“ vierte Platz.
Nach einer kurzen Phase der Enttäuschung blickten Carlotta, Johanna, Lena, Linda, Erik, Malte, Mischa und Richard aber stolz auf dieses Turnier zurück.
Die ungewohnte Situation meisterte das Beachvolleyballteam hervorragend. Auch Tim Schön stellte sehr zufrieden fest: „Schön zu sehen, dass die technische und taktische Arbeit der letzten Jahre sich ausgezahlt hat. Die Jungs und Mädels schaffen es auch ohne Trainerunterstützung in solchen Ausnahmesituationen ihr Optimum abzurufen. Es zeigt sich, dass sie das Volleyballspielen absolut verstanden haben!“ oder, wie er nach der Niederlage im kleinen Finale im Gruppenchat schrieb: „Hallo ihr Lieben, ihr habt heute super gekämpft und es Hamburg phasenweise sehr schwer gemacht. …. Ich bin ganz stolz auf euch alle. … Das war alles andere als einfach. Ihr seid ein tolles Team. …“
50 Jahre JtfO und wir waren dabei - Beachvolleyball
1969 wurde zum ersten Mal das Bundesfinale in Berlin ausgetragen. Zum 50jährigen Jubiläum hatten sich die Veranstalter etwas ganz Besonderes ausgedacht. Alle Athleten liefen mit ihren Landesteams im Olympia Stadion ein, wo die jungen Athleten sowohl vom Bundespräsidenten als auch von vielen ehemaligen Spitzensportlern empfangen wurden. Von diesen Eindrücken beflügelt, bestritten die Beachvolleyballer am Nachmittag an der wunderschönen Anlage von Beach-Mitte ihre ersten Spiele.
Das junge MTS-Team konnte in seiner Gruppe den 3. Platz hinter Thüringen und Baden-Württemberg belegen und sich damit für die Zwischenrunde qualifizieren. Dort unterlag man in einem heißumkämpften Spiel dem Saarland. Im Spiel um Platz 11 setzte sich die MTS zum Turnierende noch gegen Hamburg durch. Ein gutes Ergebnis für die noch sehr junge Gruppe. „Ich bin vor allem mit der Entwicklung des Teams sehr zufrieden. Beachvolleyball ist ein Spiel, welches häufig im Kopf entschieden wird. Mit diesem Druck mussten wir erst einmal lernen umzugehen. Von Spiel zu Spiel haben wir uns stabilisiert“, zeigte sich Trainer Tim Schön sichtlich zufrieden.

Das junge Team, bestehend ausschließlich aus SpielerInnen der TuS Kriftel, hat im kommenden Jahr wieder gute Chancen, das Finale in Berlin zu erreichen.
Es spielten:
Arthur Breburda, Sophia Euler, Finn Geiger, Anne Häfner, Marcel Knab, Aurela Mustafa, Fynn Müller, Johanna Sundermann
Trainer: Tim Schön






